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1. Workshop BRG Seekirchen Kl. 5B

Am 11. April waren wir (Alexandra, Ulli, Johanna) wieder am BRG Seekirchen zu Gast, diesmal in der Klasse 5B. Nach einem Vortag über das Projekt, ging es daran die mitgebrachten Proben zu bearbeiten. Jeder hatte eine Probe mitgebracht, in der Bakterien zu vermuten sind und eine ohne Bakterien. Da gab es mehrere Trinkwasserproben, Kontaktlinsenflüssigkeit, Wasser aus dem Wäschetrockner, destilliertes Wasser, Apfelsaft, Milch, Wasser aus der Regentonne und einiges mehr. Diese Proben wurden  nun auf Agarplatten ausgestrichen und das nächste Mal werden wir sehen, ob Bakterien gewachsen sind. An einer zweiten Station konnten verschiedene Proben auf Leitfähigkeit und pH Wert untersucht werden.

2. Workshop BRG Seekirchen Kl. 5A

Am 18. April waren wir (Alexandra, Johanna und Ulli) wieder zu Gast im BRG Seekirchen in der Klasse 5A. Zuerst gab es einen Vortrag darüber was nun eigentlich Bakterien genau sind und welche Bedeutung sie haben. Es war beeindruckend, was die Schüler/innen schon wussten und zum Thema beitragen konnten.
Nun ging es weiter mit den Agarplatten aus der vorigen Woche. Im Großen und Ganzen lagen die Schüler/innen mit ihren Vermutungen richtig, in welchen Flüssigkeiten Bakterien darin sind und wo nicht. Auf den im Klassenzimmer für einige Minuten ausgelegten Platten hatten sich auch einige Luftkeime und Pilze angesiedelt.
Aber das Wichtigste war, die mitgebrachten Gewässerproben zu bearbeiten. Diese wurden zunächst filtriert, da die kleinen Bakterien die interessanteren sind. Dann wurden die Proben auf verschiedene Agarplatten ausgestrichen. Das ging nun schon sehr gut und alle bemüten sich sehr, so steril wie möglich zu arbeiten. Nun sind wir alle sehr gespannt, welche Arten auf den Platten anwachsen werden.
Uns hat es viel Spaß gemacht mit dieser netten und engagierten Klasse zu arbeiten und wir kommen bestimmt wieder 🙂

 

1. Workshop BRG Seekirchen Kl. 5A

Gemeinschaftlicher Bericht der Klasse:
Anfangs haben wir Informationen über Bakterien und deren Umgebung gehört. Uns wurde die Vorgehensweise des Projektes erklärt und wir lernten viel über das Isolieren von Bakterien. Wir haben gelernt, dass man steril arbeiten muss und Arbeitsgeräte kennengelernt.
Bei der ersten Station haben wir die Leitfähigkeit von verschiedensten Flüssigkeiten gemessen, aber auch den pH-Wert z.B. von Seifenwasser und Mondseegewässer.
Um die Bakterien zu entdecken, mussten wir zuerst zu Hause in ein Röhrchen eine Flüssigkeit füllen, bei der wir glauben, dass dort Bakterien drinnen sind. In ein zweites Röhrchen mussten wir eine Flüssigkeit füllen, in der wir vermuten, dass keine Bakterien drinnen sind. Dann haben wir unsere Proben in Petrischalen, die mit Agar befüllt sind, pipetiert.
Das Projekt Sparkling Science ermöglicht den Schüler/innen ganz neue Einblicke in die verborgene Welt der Bakterien. Wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis der Agarplatten.

 

Lange Nacht der Forschung in Mondsee

Am 13. April fand am Forschungsinstitut für Limnologie die Lange Nacht der Forschung statt. An der Station der Forschungsgruppe Umweltmikrobiologie gab es Wissenwertes zu Bakterien in Gewässern und dem Sparkling Science Projekt. Isabella und Leonie aus der 5A des BRG Seekirchens erklärten Interessierten das Projekt. Sie demonstrierten anhand der  Agarplatten aus dem 1. Workshop, wo Schüler/innen Bakterien vermuten und wo nicht und ob sie damit richtig liegen. Nochmal vielen Dank für euren Einsatz 🙂 Die Projektfilme gab es auch zu sehen und für die Kleinsten ein Memory mit…… richtig…. Bakterien (aber nicht nur 😉 ).

 

 

Sequenzanalysen mit der 6. Kl. BG Nonntal

Am 31.1.2018 war Alexandra Pitt am BG Nonntal zu Besuch. Aus den von den Schüler/innen mit ihren Gewässerproben angelegten Kulturen waren erste Sequenzierergebnisse eines Teils des 16S rRNA Gens verfügbar. Nun konnte jeder ’seine‘ Sequenzen analysieren. Mit dem Programm ‚Chromas‘ wurden zunächst die Chromatogramme der Sequenzen angeschaut und dabei die Qualität überprüft. Nicht eindeutige Abschnitte am Beginn und Ende wurden entfernt. Diese bearbeiteten Sequenzen wurden nun in eine Datenbank eingegeben. Dabei erhält man eine Liste schon beschriebener Arten, die mit dem zu testenden Stamm verwandt sind. Anhand des Prozentwertes der Übereinstimmung der Sequenzen konnten die Schüler/innen nun sehen, ob ihr Isolat einer beschriebenen Art zugeordnet werden kann oder ob es sich um eine neue, unbeschriebene Art handelt. Als Kandidaten für neue Arten stellten sich das Isolat 33A1-SZDP (Probe von Tamina aus dem Salzachzufluß durch Puch) und 30S-AntBac und 30D-Antbac (Probe von Florian aus dem Antheringer Bach) heraus.
Ein Stammbaum der Sequenzen von den Isolaten der Schüler/innen (farbige Rauten) und beschriebenen Arten:

Baum_mit_Cyano
28: Waldteich bei Linz, 29: Leopoldskroner Weiher, 30: Antheringer Bach, 31: Felberbach, 33: Salzachzufluss bei Puch, 35: Aigner Bach, 36: Hellbrunner Bach

 

2. Workshop am BG Nonntal

Bericht der Schüler/innen:

Nachdem jeder aus der Gruppe, wie zuvor besprochen, eine Probe aus einem naheliegenden Gewässer genommen hat, haben wir diese mit in den Unterricht genommen. Dort, bevor wir diese analysiert haben, haben wir noch einiges zu dem Thema Mikroorganismen/Bakterien von Frau Alexandra Pitt erfahren. Nach ausreichender Vorarbeit haben wir mit speziellen Mikropipetten, Agarplatten und diversen anderen Utensilien unsere mitgebrachten Proben zur Untersuchung vorbereitet. Zudem haben wir unsere Gewässerproben auf Leitfähigkeit und pH-Wert, der schon vorher ermittelt wurde, getestet. Zuletzt haben wir uns noch die Proben des vorherigen Workshops angesehen und besprochen.
Da wir sehr viel praktisch gearbeitet haben, konnten wir Erfahrungen sammeln und uns in das Projekt gut einbringen, zusätzlich durften wir viele Informationen aus dem Workshop mitnehmen.

 

2. Workshop am BORG Nonntal

Am 6. November 2017 absolvierte die 6C den 2.Teil ihres Sparkling Science Projekts.
Dieses Mal haben wir richtig wissenschaftlich gearbeitet. Es ging darum, neue unentdeckte Bakterienarten in heimischen Gewässern zu finden.
Dafür haben alle von uns Wasserproben aus den unterschiedlichsten Gewässern in Salzburg mitgebracht. Die Proben haben wir dann gefiltert und auf Agarplatten ausgestrichen. Uns wurde erklärt, dass das Institut jetzt 2 Jahre mit diesen Proben arbeiten wird, um zu erforschen, welche Bakterienkulturen wachsen und ob vielleicht noch nicht beschriebene Arten entdeckt werden können.
Weiters haben wir uns die Bakterienzuchten vom letzten Workshop angesehen, wo es darum ging, in welchen Flüssigkeiten wir Bakterien vermuten. Die Ergebnisse waren zu einem Großteil sehr überraschend. Kaum einer von uns hätte erwartet, dass der Unterschied zwischen abgekochtem und nicht abgekochtem Wasser so groß ist. Ebenso erschreckend war die Ansammlung an Bakterien in der Milch.
Mir hat dieses Projekt sehr gut gefallen, da ich viel Interessantes über Bakterien lernen konnte.

Luna Deusch

 

1. Workshop am BG Nonntal

Am 8.11.2017 war Alexandra Pitt am Europa- und Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal zu Besuch. Die Gruppe des Wahlpflichtfaches Biologie der 6. Klassen besteht nur aus 8 Schüler/innen und so war es ein sehr gemütlicher Nachmittag 🙂 . Nach einer Einführung wurden die mitgebrachten Proben bearbeitet. Die Schüler/innen hatten Gewässerproben mitgebracht, in denen wir natürlich Mikroorganismen vermuten. Nun fehlten uns leider noch vermutlich mikroorganismenfreie Proben. Ihr Lehrer, Herr Weisl, machte sich dann auf die Suche und war dabei auch sehr erfolgreich. Das nächste Mal werden wir sehen, ob sich in diversen Putzmitteln, Desinfektionsmitteln, Wodka 🙂 und anderem Mikroorganismen befinden.

Alexandra Pitt